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JAGUAR I-PACE: RAUBKATZE UNTER STROM

Quelle: Youtube

Der Jaguar I-Pace soll die SUV Welt auf den Kopf stellen. Er wird der erste kompakte SUV mit einem reinen Elektroantrieb. Damit soll er vor allem den größeren Tesla Model X angreifen. Mit besserer Technik, besserer Verarbeitung und mehr Reichweite.

400 PS* – 700 Nm* – in ca. 4 Sekunden von 0-100 km/h*
Allradantrieb – 500 Km Reichweite mit nur einer Batterieladung* – Hightech-Lithium-Ionen-Batterie mit einer Speicherkapazität von 90 kWh.* – Markteinführung Ende 2018

* Alle Zahlenangaben für Beschleunigung, Leistung, Geschwindigkeit, Reichweite und Ladung sind Schätzwerte des Herstellers auf Basis der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Informationen. Vor der Markteinführung werden Produktionsfahrzeuge getestet und zertifiziert. Natürlich werden die offiziellen Zahlenangaben vor Kundenbestellungen bekanntgegeben.

 

Start für Schnellladenetz noch 2017

Die deutschen Autobauer forcieren noch 2017 den Bau von Schnellladestationen für E-Autos. Name des Projekts: Ionity

Das von der deutschen Autobranche gemeinsam geplante europaweite Ladenetz für Elektrofahrzeuge soll noch bis Ende 2017 erste Gestalt annehmen. Bis dahin werde der Aufbau der ersten 20 von insgesamt 400 geplanten Schnellladestationen an Autobahnen und anderen Hauptverkehrsachsen in Deutschland, Norwegen und Österreich beginnen. Im kommenden Jahr soll die Zahl auf über 100 steigen, bis 2020 sollen dann alle 400 Ladestationen stehen.

Das eigens für den Aufbau des Netzes gegründete Unternehmen firmiert unter dem Namen Ionity. Sitz ist München, wo zunächst 50 Mitarbeiter beschäftigt werden sollen. Die Stationen sollen jeweils etwa 120 Kilometer voneinander entfernt liegen und stets über mehrere Ladesäulen verfügen.

 

Fahrverbot in Innenstädten – viele Autofahrer sind verunsichert.

Wenn Fahrverbot in vielen Städten droht, sollte man dann nicht lieber zu einem Benziner greifen? Keineswegs, denn die modernen Diesel sind gar nicht betroffen.

Alle Fahrzeuge, die die grüne Umweltplakette besitzen, dürfen aktuell alle Umweltzonen befahren.
Euro 4, Euro 5 und Euro 6
besitzen die grüne Plakette.


Zu erkennen ist die genaue Schadstoffklasse des eigenen Autos nicht an der grünen Abgasplakette in der Windschutzscheibe, sondern nur in den Fahrzeugpapieren.
Die Tabelle des TÜV Süd zeigt die genaue Zuordnung zu den Schadstoffgruppen 2 bis 4 abhängig vom Emissionsschlüssel.

Grüne, gelbe und rote Plakette – das bedeuten die Farben der Umweltplaketten
Die Umweltplakette wird unterteilt in 4 Schadstoffgruppen:
Keine Plakette – grün – gelb – rot

Autos, die mit Feinstaub die Luft verpesten, müssen draußen bleiben. In die Umweltzonen darf nur, wer eine von drei farbigen (grün, gelb, rot) Plaketten an der Windschutzscheibe kleben hat.

  • Fahrzeuge, die keine Umweltplakette erhalten, ist das Befahren der Umweltzonen untersagt
  • Fahrzeuge, die eine grüne Umweltplakette führen, dürfen alle Umweltzonen befahren
  • Fahrzeuge, die eine gelbe Plakette führen, dürfen nur noch in eine Umweltzone in Deutschland fahren (Neu-Ulm)
  • Fahrzeuge mit roter Plakette dürfen nur bestimmte Umweltzonen befahren

 

 

 

Blaue Plakette – geplante blaue Umweltzone
In Deutschland gibt es noch keine gesetzliche Vorgabe, welche Fahrzeuge eine blaue Plakette bekommen sollen. Wann, wo und wie die blauen Umweltzonen in welchen Städten eingeführt werden, legt die jeweilige Kommune fest.